Keine Angst vorm Röntgen

Patienten stehen Röntgenaufnahmen in der Zahnarztpraxis oft skeptisch

gegenüber, obwohl Röntgen zur gezielten Diagnose oft unentbehrlich ist.

Zudem sorgen Sicherheitsvorschriften für höchstmöglichen Strahlenschutz.

Selbstverständlich müssen vorhandene, aussagekräftige Bilder

genutzt werden bevor Neue angefertigt werden.

 

Röntgenaufnahmen beim Zahnarzt tragen  nur zu einem minimalen Teil zur Strahlenbelastung der Patienten bei. Auch das Bundesamt für Strahlenschutz weist auf einen nur sehr geringen Anteil der kollektiven 

Belastung mit Radioaktivität durch Röntgenaufnahmen der Zähne hin.

In dem Bericht für 1999 wird angegeben, dass der Anteil der zahnärzt lichen Aufnahmen an der kollektiven, effektiven Strahlenbelastung nur 0,1 Prozent ist. Die mittlere Belastung durch alle medizinischen Massnahmen beträgt pro Jahr und Person ca. 2 Milli Sievert (mSV), die natürliche Umgebungs-   belastung hingegen liegt bei 2,4 mSV pro Person und Jahr. Die Strahlenbelastung bei einer Zahnfilmaufnahme beträgt für die direkte Belastung auf der Hautoberfläche etwa 0,015 mSv und  für die (genetisch kritischere) Einwirkung im Bereich der Fortpflanzungsorgane bei korrektem Strahlenschutz  nur noch 0,0003 mSV.

 

Ein Flug von Frankfurt in die Dominikanische Republik ergibt eine Strahlenbelastung von ca 0,006 mSV . Dies entspricht einer Strahlenbelastung im Fortpflanzungsbereich von 20 Zahnfilmaufnahmen! Wer sich die Flugbelastung seines nächsten Fluges berechnen lassen will, der kann dies tun unter www.gsf.de/epcard . 

 

Um Ihre Strahlenbelastung noch weiter zu senken verwenden wir neueste

digitale Technik.